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Marc Schulze ist Schachstadtmeister 2011 |
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Geschrieben von: Manfred Nölke
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Montag, den 20. Februar 2012 um 18:28 Uhr |
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Nachdem es im gespieltem Rundenturnier einen "toten Einlauf" gab, musste noch ein kleines Rundenturnier mit den vier punktgleichen Gewinnern ausgetragen werden, um den Stadtmeister 2011 zu ermitteln. Daran waren die vier Besten der Setzliste, nämlich Thomas Kuhnen, Marek Maniocha, Dr. Torsten Fischer und Marc Schulze beteiligt. Jeder der Vier musste einmal gegen jeden Anderen antreten, um so den Meister auszuspielen. Gewonnen hat diesen Stichkampf am Ende der Außenseiter und Benjamin Marc Schulze. Von Glück konnte hierbei allerdings keine Rede sein, denn Mark gewann zwei seiner drei Partien uns musste sich nur einmal mit einem Remis zufrieden geben. Zweiter wurde Thomas Kuhnen, der gegen Marc verlor gegen Maniocha gewann und sich gegen Dr. Fischer Unentschieden trennte. Fischer verlor dagegen gegen Maniocha.
Die Endtabelle
1. Schulze 2,5:0,5
2. Kuhnen 1,5:1,5
3. Dr. Fischer 1,0:2,0
4. Maniocha 1,0:2,0 |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 21. Februar 2012 um 07:49 Uhr |
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Eric Wortmann wieder Stadtmeister U14 |
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Geschrieben von: Bernd Neumann
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Sonntag, den 19. Februar 2012 um 20:10 Uhr |
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Teilnehmerrekord mit 28 Jugendlichen

Foto von Michael Kaub
Genau wie im Vorjahr gelang Eric Wortmann das Meisterstück alle Partien der Jugendstadtmeisterschaften U14 zu gewinnen. Nach 7 Runden Schnellschach führte er das Teilnehmerfeld mit einem Punkt Vorsprung an.
Die Schachvereinigung Plettenberg konnte mit 28 Jugendlichen einen neuen Teilnehmerrekord vermelden. Die Organisatoren sehen sich durch die große Teilnehmerzahl bestätigt, die Jugendstadtmeisterschaften U14 für die Jüngeren separat auszurichten. Die Altersgruppe U18 trägt ihre Meisterschaft zu einem späteren Zeitpunkt aus.
Während Eric Wortmann schon im Vorhinein zu den Favoriten zählte, kam es auf den weiteren Tabellenplätzen zu einigen Überraschungen. So landete Luca Ackerschott als bester U12-Spieler mit 6 Punkten auf Platz 2, gefolgt von dem besten Mädchen des Turniers, Sophie Müller Gil mit 5 Punkten. Mit ebenfalls 5 Punkten, aber schlechterer Feinwertung, folgten auf den Plätzen 4 und 5 Leonard Ohle und Lukas Junior. Bester U10-Teilnehmer war Sam Ghaziani (4 Punkte, Rang 10) und bester U8-Spieler war Ratho Rahs (3 Punkte, Rang 17).
Die Veranstaltung wurde von vielen Kindern auch als Vorbereitung auf die Südwestfälischen Meisterschaften der Grundschulmannschaften genutzt. Diese finden Anfang März in der Plettenberger Hallenschule statt – Grund genug, dass viele Plettenberger Kinder schon vorher einmal Turnierluft schnuppern wollen. Für Viele war es daher ihre erste Turnierteilnahme überhaupt. Von den „Newcomern“ schnitten Katja Cwiklinski (Rang 14) und Lukas Becker (Rang 15) am besten ab. Beiden gelang es bei ihrer Premiere mit 3,5 Punkten ein ausgeglichenes Punktekonto zu erspielen. Jüngste Teilnehmerin war Linda Becker (U6). Auch sie wusste gleich bei ihrer ersten Meisterschaft eine Partie zu gewinnen. Bei der abschließenden Siegerehrung gab es dann keine Verlierer mehr: Neben Pokalen für die Sieger in den jeweiligen Altersklassen und für das beste Mädchen, bekam jeder Teilnehmer eine Urkunde und einen Sachpreis. Abschlusstabelle:
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Rang
|
Teilnehmer
|
Titel
|
At
|
S
|
R
|
V
|
Punkte
|
Buchh
|
SoBerg
|
|
1.
|
Wortmann, Eric
|
U14
|
|
7
|
0
|
0
|
7.0
|
30.0
|
30.00
|
|
2.
|
Ackerschott, Luca
|
U12
|
|
6
|
0
|
1
|
6.0
|
29.5
|
22.50
|
|
3.
|
Müller Gil, Sophie
|
U14
|
W
|
5
|
0
|
2
|
5.0
|
28.5
|
17.50
|
|
4.
|
Ohle, Leonard
|
U14
|
|
5
|
0
|
2
|
5.0
|
27.5
|
17.00
|
|
5.
|
Junior, Lukas
|
U14
|
|
5
|
0
|
2
|
5.0
|
25.0
|
16.00
|
|
6.
|
Müller Gil, Ruven
|
U12
|
|
4
|
1
|
2
|
4.5
|
33.0
|
18.25
|
|
7.
|
Porepp, Tim
|
U14
|
|
4
|
0
|
3
|
4.0
|
32.0
|
16.50
|
|
8.
|
Ackerschott, Jona
|
U14
|
|
4
|
0
|
3
|
4.0
|
31.5
|
13.50
|
|
9.
|
Ross, David
|
U12
|
|
4
|
0
|
3
|
4.0
|
28.5
|
13.50
|
|
10.
|
Ghaziani, Sam
|
U10
|
|
4
|
0
|
3
|
4.0
|
28.5
|
13.00
|
|
11.
|
Schürholz, Paul
|
U12
|
|
4
|
0
|
3
|
4.0
|
27.5
|
12.50
|
|
12.
|
Rahs, Ansgar
|
U12
|
|
4
|
0
|
3
|
4.0
|
23.0
|
10.50
|
|
13.
|
Kaub, Luca
|
U10
|
|
3
|
1
|
3
|
3.5
|
28.0
|
11.75
|
|
14.
|
Cwiklinski, Katja
|
U10
|
W
|
3
|
1
|
3
|
3.5
|
25.0
|
9.25
|
|
15.
|
Becker, Lukas
|
U10
|
|
3
|
1
|
3
|
3.5
|
24.0
|
9.75
|
|
16.
|
Cwiklinski, Lena
|
U12
|
W
|
3
|
0
|
4
|
3.0
|
24.5
|
7.50
|
|
17.
|
Rahs, Ratho
|
U8
|
|
3
|
0
|
4
|
3.0
|
21.5
|
6.00
|
|
18.
|
Zhao, Lina
|
U10
|
W
|
3
|
0
|
4
|
3.0
|
21.0
|
7.00
|
|
19.
|
Gennaro, Daniele
|
U10
|
|
2
|
2
|
3
|
3.0
|
20.0
|
5.50
|
|
20.
|
Leuschke, Nico
|
U12
|
|
3
|
0
|
4
|
3.0
|
18.0
|
5.50
|
|
21.
|
Ashoff, Lara
|
U10
|
W
|
1
|
3
|
3
|
2.5
|
22.0
|
5.00
|
|
22.
|
Angermann, Jannick
|
U10
|
|
1
|
3
|
3
|
2.5
|
21.0
|
7.00
|
|
23.
|
Friedrich, Chanell
|
U12
|
W
|
2
|
1
|
4
|
2.5
|
21.0
|
4.75
|
|
24.
|
Langenbach, Nico
|
U8
|
|
2
|
1
|
4
|
2.5
|
21.0
|
3.25
|
|
25.
|
Schürholz, Jan
|
U12
|
|
2
|
0
|
5
|
2.0
|
19.0
|
5.00
|
|
26.
|
Richter, Richard
|
U10
|
|
2
|
0
|
5
|
2.0
|
18.5
|
2.00
|
|
27.
|
Becker, Linda
|
U6
|
W
|
1
|
0
|
6
|
1.0
|
20.0
|
1.00
|
|
28.
|
Bartels, Hendrik
|
U10
|
|
1
|
0
|
6
|
1.0
|
17.0
|
2.00
|
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 19. Februar 2012 um 20:23 Uhr |
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Geschrieben von: Manfred Nölke
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Sonntag, den 19. Februar 2012 um 16:05 Uhr |
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Am 18.2. mussten wir bei Ligaprimus Iserlohn zum Verbandsviererpokal antreten. Wir boten auf, was wir aufbieten konnten, Iserlohn verzichtete auf Messarius und spielte an 4 mit Kramps. Die Vorzeichen waren klar. Wenn wir eine Siegchance haben wollten, musste Dawid gegen den übermächtigen Julian Scheider irgendwie remis halten. Ich musste auf Sieg spielen und dann brauchten wir noch ein Remis an 3 und 4. Nach gefühlten 10 Minuten - es war vermutlich eine knappe Stunde - war das Spiel an Brett 4 zwischen Dr. Fischer und Kramps schon vorbei - man trennte sich friedlich remis. Es schien nicht so, als wollte dort jemand auf Sieg spielen. Alle anderen Partien dauerten dann an die 5 Stunden und es entstand ein zähes Ringen an allen Brettern. Dawid kam durchaus gut aus der Eröffnung gegen Scheider und konnte das Spiel recht lange ausgeglichen gestalten. Ich spielte gegen Naundorf Holländisch. Mein frühes e5, was nicht ganz ideal war, konnte er aber nicht widerlegen, so dass ich subjektiv das aktivere Spiel bekam und mich recht wohl fühlte. Thomas Kuhnen stand gegen Schmücker leicht gedrückt, doch beide hielten das Spiel geschlossen und es ergab sich ein zähes Ringen im kleinste Felderschwächen. 7
In der Zeitnotphase fand Dawid dann leider nicht immer die besten Züge und musste so den entscheidenden Bauern geben. Seine Stellung entglitt ihm so immer mehr und er musste sich leider geschlagen geben. Ich hatte in Zeitnot kurz Glück, als ich den h-Bauern einstellte, Naundorf dies aber entweder nicht sah oder aber eine andere Drohung für schlimmer hielt. Die Stellung wäre wohl deutlich schlechter geworden. Doch in der Folge war es ein gegenseitiges Abdecken verschiedener Drohungen, keiner gab einen Zentimeter preis und auf einem Open wäre das Remis schon lange vereinbart gewesen, doch lief Dawids Spiel noch und wenn er verlor, war klar, dass Thomas und ich gewinnen müssten. Thomas hatte eventuell eine minimal bessere Stellung, ohne dass dies objektiv verwertbar war und dabei aber 20 Minuten weniger Zeit, als wir beide, nachdem Dawid aufgeben musste, entschieden, nicht die Brechstange herauszuholen, da es sehr unwahrscheinlich war, dass wir beide noch den Sieg schaffen würden. So boten wir nach 5 Stunden remis, was beide Gegner annahmen. Ich habe selten über so lange Zeit so ausgeglichene Stellungen gesehen und am Ende machten Kleinigkeiten an Brett 1 den Unterschied. Doch haben wir uns achtbar aus der Affäre gezogen und schauen optimistisch auf dem 18.3. - da müssen wir nach Schwerte, wo wir zwei wichtige Punkte gegen den Abstieg holen wollen.
Ein Dank an Dirk König für diesen Bericht |
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Knapp vorbei ist auch daneben |
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Geschrieben von: Manfred Nölke
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Montag, den 13. Februar 2012 um 14:17 Uhr |
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Zum sechsten Mannschaftskampf in der Schach- Verbandsliga empfing unsere erste Mannschaft mit Sundern einen der Topfavoriten der Liga. Die Sunderaner wollten sich auch keine Blöße geben und traten in Bestbesetzung an. Wir Plettenberger hatten dagegen mal wieder mit großer Personalnot zu kämpfen und mussten gleich 3 Spieler aus der Startelf ersetzen.
So begann der Kampf auch wenig verheißungsvoll, Dawid Pieper hatte es mit dem Internationalem Meister Ionescu zu tun. Leider vertauschte Pieper in der Eröffnung dann die Züge und musste lange für den Ausgleich kämpfen. Als ein Remis dann in Schlagweite schien, setzte sich die Spitzenklasse seines Gegners durch und Pieper musste sich nach einer Ungenauigkeit geschlagen geben.
Ähnlich groß wie am Spitzenbrett, war der Wertungsunterschied an Brett drei. Hier hatte es Manfred Nölke mit dem besten Punkteholer der Liga zu tun. Der Sunderaner Stolte, hatte bisher alle seine Saisonpartien gewinnen können. Das sollte heute anders werden. In einer komplizierten Stellung opferte Stolte eine Figur, um Matt setzten zu wollen. Nölke verteidigte sich aber optimal und konnte seinerseits einen Konter setzen, der ihm weiteres Material einbrachte. Diesen Vorteil ließ er sich nicht mehr nehmen und es stand 1:1. Leider gingen nun zwei Partien an die Gäste aus dem Hochsauerland. Dr. Torsten Fischer unterschätzte eine Abtauschkombination seiner Gegnerin und musste in ein schlechtes Endspiel einlenken. Hier ließ die FIDE-Meisterin der Sunderaner nichts anbrennen und gewann. Marc Schulze spielte eine scharte Gambitvariante und hatte wohl gute Kompensation für den geopferten Bauern. Leider spielte er dann nicht die besten Züge und kam so in einem verlorenem Endspiel an, welches er auch aufgeben musste. Die verrückteste Partie des Tages gab es dann von Frank Wichmann. Wichmann stand im Mittelspiel mit dem Rücken zur Wand und musste eine Figur geben um nicht gleich aufgeben zu müssen. In beiderseitiger Zeitnot gab dann sein Gegner die Figur zurück und Frank hatte die Stellung wieder im Griff. Nach der Zeitnot bot seine Gegner nun Remis an, was von Wichmann auch angenommen wurde. Was er nicht gesehen hatte, war, dass er am Zug zwangsläufig in zwei Zügen hätte Matt setzten können. Das sollte sich bitter rächen. Es stand also 3,5 : 1,5 für Sundern. Zwar konnte Marek Maniocha seine glänzend gespielte Partie sicher zum Sieg führen, aber sowohl Thomas Kuhnen als auch Michael Tautz mussten ihre Partien trotz großen Kampfes nach fast sechs Stunden Spielzeit Unentschieden geben und der Mannschaftskampf war mit dem knappsten Ergebnis von 3,5 zu 4,5 verloren. Ein mehr als achtbares Ergebnis gegen den hohen Favoriten, aber eben keine Punkte im Kampf um den Klassenerhalt.
| SVG Plettenberg | 1945 | 3.5 : 4.5 | SV Sundern | 2076 |
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1
|
|
2136
|
0 - 1
|
|
2402
|
|
2
|
|
2075
|
0.5 - 0.5
|
|
2090
|
|
3
|
|
1899
|
1 - 0
|
|
2159
|
|
4
|
|
1938
|
0 - 1
|
|
2045
|
|
5
|
|
1899
|
0.5 - 0.5
|
|
2074
|
|
6
|
|
1958
|
0.5 - 0.5
|
|
2004
|
|
7
|
|
1792
|
0 - 1
|
|
1941
|
|
8
|
|
1863
|
1 - 0
|
|
1893
|
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 14. Februar 2012 um 07:36 Uhr |
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Saisonhöhepunkt steht bevor |
|
Geschrieben von: Dr. Torsten Fischer
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Samstag, den 11. Februar 2012 um 21:16 Uhr |
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Schon zum 15. Mal richtet die Schachvereinigung Plettenberg 1920 e.V. in diesem Jahr ihr Schnellschachturnier aus, welches Dank der Unterstützung durch die Mark E national als das namensgleiche Open bekannt ist. Am 10. März ist es wieder soweit und die Vorbereitungen zum Turnier laufen auf Hochtouren
Schnellschach ist eine besonders attraktive Form des Schachspiels. Jeder Spieler hat hier in der Regel für die ganze Partie 20 Minuten Zeit. Dadurch können an einem Tag bis zu neun Partien gespielt werden. Im Gegensatz zum Blitzschach, bei dem jedem Spieler nur fünf Minuten zur Verfügung stehen, entscheidet hier die effektive Zeiteinteilung, da man in den besonders kniffligen Momenten durchaus mal gründlicher Nachdenken kann. Dies macht das Schnellschach sowohl für Großmeister als auch für Amateurspieler attraktiv. Für die einen ist es eine gute Möglichkeit, einen (Geld-)Preis zu erzielen, für die anderen besteht die Chance, einmal gegen einen Meister zu spielen und ihm vielleicht ein Beinchen zu stellen.
Die Verantwortlichen der Schachvereinigung Plettenberg um Vereinsvorsitzendem Frank Wortmann konnten Dank der Unterstützung durch die Mark E die Attraktivität des Turniers noch einmal steigern, indem auch die jeweils besten Spieler in den Wertungsgruppen Preise erringen können. Ebenso werden für Jugendliche, den besten Senior Ü60 und die beste Dame Preise ausgelobt.
Bei den vergangenen Mark-E-Open konnten Spieler aus ganz Deutschland in der Oesterhalle begrüßt werden. Die Organisatoren rechnen auch in diesem Jahr wieder mit einer starken Beteiligung, wenngleich parallel in Nordrhein-Westfalen weitere Turniere geplant sind.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 11. Februar 2012 um 21:24 Uhr |
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